Viele Fragen lassen sich direkt hier klären. Wenn dein Thema nicht dabei ist, findest du am Ende der Seite den Support-Kontakt. Bitte keine Passwörter, 2FA-Codes oder Update-Keys mitsenden.
Häufige Fragen
Was brauche ich, um minIP zu verwenden?
Ein minIP-Konto. Nach der Registrierung bestätigst du deine E-Mail-Adresse und wartest auf die Freigabe. Danach kannst du DNS Hosts, Monitoring, Backup Monitoring und DNS Failover im Manager einrichten.
Ist minIP kostenlos?
Ja. minIP ist ein privates, nicht kommerzielles Hobbyprojekt. Die Nutzung ist kostenlos und die Website enthält keine Werbung.
Wie verfügbar ist minIP?
Ich betreibe minIP mit dem Ziel einer möglichst hohen Verfügbarkeit. Als kostenloses privates Hobbyprojekt gibt es jedoch keine garantierte Verfügbarkeit und kein SLA. Für Systeme, die zwingend jederzeit erreichbar sein müssen, sollte minIP deshalb nicht die einzige Abhängigkeit sein.
Was ist der Unterschied zwischen Dynamic und Static DNS?
Dynamic DNS ist für Anschlüsse gedacht, deren öffentliche IP-Adresse wechseln kann. Der Host wird über einen Update-Zugang automatisch aktualisiert. Static DNS ist für feste A-, AAAA- oder CNAME-Records; dafür ist kein DynDNS-Update nötig und die TTL kann gewählt werden.
Funktioniert minIP mit IPv4 und IPv6?
Ja. Dynamic und Static DNS unterstützen A- und AAAA-Records getrennt. Static DNS unterstützt zusätzlich CNAME und eine wählbare TTL.
Welche Geräte werden für Dynamic DNS unterstützt?
Grundsätzlich viele Router, Firewalls, NAS und Programme mit DynDNS2 oder einem benutzerdefinierten Update-URL-Feld. Für FRITZ!Box, UniFi, OPNsense, pfSense, MikroTik, Synology, QNAP, ASUS, Home Assistant und ddclient stehen Anleitungen bereit.
Warum ist mein Host trotz aktualisiertem DynDNS nicht aus dem Internet erreichbar?
Dynamic DNS sorgt nur dafür, dass der Hostname auf die aktuelle öffentliche IP zeigt. Bei CGNAT oder DS-Lite ist eingehendes IPv4 oft nicht direkt möglich. Auch Firewall-, NAT- und Portfreigaben müssen zum gewünschten Dienst passen. Der Ratgeber zu CGNAT und DS-Lite erklärt die typischen Fälle.
Was kann das Monitoring?
minIP kann öffentliche Ziele per ICMP, TCP, UDP, HTTP oder HTTPS überwachen. Angezeigt werden unter anderem Status, Latenz und Verlauf; bei Störungen und Entwarnungen kann eine E-Mail gesendet werden.
Kann minIP TLS-Zertifikate und Maildienste überwachen?
Ja. Bei HTTPS und TCP-TLS kann die Zertifikats-Restlaufzeit mit eigener Warnschwelle überwacht werden. Unterstützt werden direktes TLS sowie SMTP-, IMAP- und POP3-STARTTLS, beispielsweise für SMTPS, IMAPS, POP3S oder SMTP Submission.
Was macht das Backup Monitoring?
minIP prüft ein IMAPS- oder POP3S-Postfach auf erwartete Backup-Mails. Regeln können Absender, Betreff und Inhalt auswerten und festlegen, wie alt die letzte passende Mail maximal sein darf. Bei fehlenden oder wieder vorhandenen Backups kann per E-Mail alarmiert beziehungsweise entwarnt werden.
Wie funktioniert DNS Failover?
Du hinterlegst zwei bis fünf priorisierte Ziele. minIP prüft sie regelmässig und schaltet erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Fehlern auf das nächste erreichbare Ziel um. Für das Failback gilt ebenfalls eine Erfolgsschwelle.
Kann ich mein Passwort ändern?
Ja. Angemeldete Benutzer können ihr Passwort im Manager unter Einstellungen ändern.
Kann ich mein Konto löschen?
Ja. Du kannst dein eigenes Konto im Manager dauerhaft löschen. Die Sicherheitsabfrage im Manager zeigt dir, welche Bestätigungen dafür erforderlich sind.
Wie melde ich Missbrauch eines minIP-Hosts?
Für Phishing, Malware, Betrug oder andere missbräuchliche Nutzung eines minIP-Hosts gibt es eine eigene Abuse-Seite. Dort findest du die benötigten Angaben und kannst die Meldung per E-Mail an minip@tecweb.ch senden. Technische Supportfragen gehören weiterhin in den normalen Support.
Wenn ein minIP-Hostname für Phishing, Malware, Betrug oder andere missbräuchliche Zwecke verwendet wird, nutze bitte die Abuse-Seite statt des normalen Supports.
Noch keine Antwort gefunden?
Wenn deine Frage in der FAQ nicht beantwortet wird, erreichst du den Support unter minip@tecweb.ch.
Hilfreich sind eine kurze Beschreibung, der betroffene Host oder Monitor, der ungefähre Zeitpunkt und eine konkrete Fehlermeldung. Zugangsdaten, Passwörter, 2FA-Codes und Update-Keys gehören nicht in die Support-Mail.